Das Stifterehepaar
Das Stifterehepaar Barbara und Walter Scheel
Bundespräsident a.D. Walter Scheel war 1985 verwitwet und lernte im schönen Ascona im Tessin Barbara kennen. Sie wurden schnell ein Paar und heirateten 1988. Bis zum Tod von Walter Scheel 2016 waren sie verheiratet.
Dem Ehepaar waren schon früh Themenstellungen der Alterspflege bewusst. So wurde die Mutter von Barbara Scheel 102 und bis zu ihrem Tod von ihrer Tochter gepflegt. Es war sicherlich auch ein Grund für das Ehepaar Scheel im Jahr 2009 von Berlin nach Bad Krozingen zu ziehen, um nah bei der Mutter in Freiburg sein zu können.
Walter Scheel war daran interessiert, mit der Gewährung von Stipendien, Förderpreisen und der Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen, jungen Menschen die Pflegeberufe näher zu bringen.
Besonders gelungen ist ihm dies, durch die „Walter Scheel Foren für deutsch-russische Beziehungen“ die ihren Schwerpunkt von 2011 bis 2015 auf dem Gebiet der Rehabilitationsmedizin hatten und in beiden Ländern nachhaltige Erfolge nachweisen können.
Barbara Scheel setzte sich unter dem Überbegriff „Würde und Recht im Alter“ für die praktische Pflege ein. Sie wollte die Ausbildung in den Pflegeberufen weiter steigern und mit vielen Details, das tägliche Leben in Alten- und Pflegeheimen verbessern.
Ein ganz besonders verbindender Moment zwischen Barbara und Walter Scheel war die Vorliebe für gutes Essen und Trinken. Das Ehepaar hat sowohl in der heimischen Küche als auch in allen Klassen von Restaurants das Miteinander bei gutem Essen und Trinken über allen Maßen gemocht. Und deshalb war es beiden auch ein Anliegen, für bessere Ernährung für die Gruppe der älteren Menschen zu werben.
Witwe Barbara Scheel bei der Ankunft zum Staatsakt für Bundespräsident a.D. Walter Scheel in der Berliner Philharmonie/ 07.09.2016
Via action press, Autoren: Ulkas, Michael







